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Der böse „gute Onkel“ – Signale für Kindesmissbrauch

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Die meisten denken, der Täter sei ein unbekannter „Fremder“. Er lauert – so die gängige Meinung – auf Spielplätzen und an Schulen seinem Opfer auf und bringt es mit falschen Versprechungen in seine Gewalt. Solche Fälle gibt es. Es sind genau die Fälle, die immer wieder Schlagzeilen machen. Doch gerade sie sind eher selten.

Der „alltägliche“ Kindesmissbrauch findet nicht im Licht der Öffentlichkeit statt, sondern im eigentlich geschützten Raum, zu Hause in den eigenen vier Wänden.

Denn in Wahrheit passiert er meist „im Schoß der Familie“, im engeren Verwandtschafts- oder Bekanntenkreis. Wird ein Kind hier missbraucht, wird das meistens verschwiegen, vertuscht. Je enger das Verhältnis zum Täter, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Missbrauch intensiver und oft über Jahre hinweg betrieben wird.

Auf diesen Seiten gibt e110 Ihnen Hilfestellung, den sexuellen Missbrauch von Kindern im eigenen Umfeld besser und vor allem rechtzeitig zu erkennen. 

Lesen Sie zu diesem Thema auch den e110-Ratgeber „Kinder allein unterwegs“

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