"Fliegende" Teppichhändler
Ganoven aus Tausendundeiner Nacht
Wer glaubt, sie seien längst ausgestorben, täuscht sich gewaltig. Die "fliegenden Teppichhändler" und ihre raffinierten Tricks: Ihr Geschäft boomt wie nie. Kürzlich flog in München eine Bande auf, die mit dem Verkauf minderwertiger Teppichware eine Viertelmillion Euro erbeutete. Und auch wer meint, dass auf die Teppich-Ganoven nur die Naivsten unter den Gutgläubigen hereinfallen, irrt sich. Die "Händler" gehen heute so raffiniert vor, dass es einem die Sprache verschlägt.
Wie Sie den "Teppich-Maschen" entgehen? Lesen Sie unsere Tipps!
Sie würden nie bei "fliegenden Teppichhändlern" kaufen? Unterschätzen Sie den Einfallsreichtum der Betrüger nicht! Sie bauen inzwischen sehr geschickt und vom späteren Opfer unbemerkt ein Vertrauensverhältnis auf. Das Wort "Teppich" fällt kein einziges Mal. Erst ganz zum Schluss wird die geknüpfte Ware hervorgezogen - und dann haben die Betrüger ihr Opfer schon sicher am Haken.
Am besten schützen Sie sich vor Gaunereien, wenn Sie die Tricks der "fliegenden Teppichhändler" und dubiosen Geschäftemacher kennen - und bestimmte Verhaltensregeln beachten.
Autorin: Daniela Pätzold
Fotos: istockphoto, Wolfgang Orion
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