Fallbeispiel: 12-jähriges Mädchen entführt - und gerettet!
Am 13. Februar 1997 wurde in der Nahe von Birmingham ein 12-jähriges Mädchen auf seinem Weg zur Schule von einem Unbekannten entführt. Er lockte das Kind in sein Auto. Der Täter hatte Pech: Ein Passant schöpfte Verdacht, schrieb sich das Kennzeichen auf und verständigte die Schulleitung. Als das Kind in der Schule nicht eintraf, wurde die Polizei verständigt. Die stellte sehr schnell fest: Das Täterfahrzeug gehörte einer Leihwagenfirma, die ihre Autos mit dem damals ziemlich neuen Aufspürsystem "Detektor" ausgestattet hatte.
Um 13.30 Uhr wurde in der Zentrale der detektor-Firma das System aktiviert. Die Streifenwagen der Polizei, die fast alle schon mit den Suchgeräten des Systems ausgerüstet waren, schwärmten aus. Ein Hubschrauber mit derselben technischen Ausstattung startete. Es war noch nicht ganz 14 Uhr, als der gesuchte Wagen gefunden wurde. Er stand auf einem Parkplatz vor einem Hotel. Dorthin hatte der Mann das Mädchen verschleppt und dann auf dem Zimmer zunächst einmal mit Schlafmittel vollgepumpt. Die Polizei konnte das Kind retten, bevor ihm Schlimmeres passierte.

Kampf gegen Autodiebstahl

Wie funktioniert das detektor-System?

Unterschiede zu anderen Aufspürsystemen

Was kostet der Einbau des detektor-Systems?

Wettstreit um die bessere Lösung

Widerstände und bürokratische Hindernisse

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