Einbrecher

Tatort Deutschland: über 165.000 Einbrüche in Privathaushalten jährlich

Alle zwei Minuten wird der Albtraum Einbruch für die Opfer brutale Wirklichkeit. Eine alarmierende Statistik. Dabei schmerzt nicht nur der rein materielle Schaden. Der Weisse Ring berichtet, dass viele Opfer später unter Ängsten, Schlafstörungen und anderen psychischen Beschwerden leiden.

Die Kriminalpolizei spricht deshalb zum Thema Sicher Wohnen - Einbruchschutz folgende Empfehlung aus: "Mechanische Sicherungen sollten bei den Sicherheitsplanungen an oberster Stelle stehen. Sie sind die wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz. Denn werden Einbrecher mit sichtbarer mechanischer Absicherungstechnik konfrontiert, geben sie vorzeitig auf! Einbruchmeldeanlagen bieten darüber hinaus zusätzlichen Schutz. Denn durch ihre Meldewirkung wird das Risiko, entdeckt zu werden, entscheidend erhöht."

Mit ABUS Produkten umfassend absichern

Vorbeugen schafft Sicherheit. Aber Sicherheit braucht Qualität. Geprüfte Qualität. Wenn es um Innovationen für mehr Sicherheit geht, ist ABUS überall ein begehrter Gesprächspartner.

So fließen in unsere innovativen Produktentwicklungen immer wieder neueste Erkenntnisse der Kriminalforschung sowie das Expertenwissen von neutralen Fachleuten wie von Polizei, Versicherungen und Prüfinstituten ein. Gemeinsam mit internationalen Normenausschüssen und den Sicherheitsexperten der Versicherungswirtschaft diskutiert ABUS aktuelle Sicherheitsprobleme und erarbeitet wirksame Lösungen.

Das Ergebnis: zertifizierte ABUS Produkte. VdS-geprüft und den strengen DIN-Normen entsprechend.

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Familie im Wohnzimmer nach Einbruch

Ein Irrtum bei Einbrüchen: „Ich bin ja versichert!“

Wenn mehr als 19 Mal pro Stunde – an jedem Tag des Jahres – irgendwo in Deutschland eingebrochen wird, kann man nur zu dem Fazit kommen: Einbrechern wird es vielfach zu leicht gemacht. Im Jahr 2015 gab es insgesamt 167.136 polizeilich gemeldete Wohnungseinbruchdiebstähle – ein Anstieg von 9,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Vorurteile bestimmen das Verhalten und zeugen von einer Sorglosigkeit, die von Einbrechern ausgenutzt wird.

Ein folgenschwerer Irrtum ist zum Beispiel: „Ich bin ja versichert!“ Dass man durch eine Versicherung bei Einbruch alles ersetzt bekommt, ist nicht mehr unbedingt richtig. Galt früher meist eine breite Pauschal-Absicherung, werden heute überwiegend individuelle Einzelverträge mit speziellen Bedingungen abgeschlossen. So stellen viele Versicherungsnehmer oft erst nach dem Einbruch fest, dass sie unterversichert waren. Und Achtung: Es besteht Meldepflicht bei längerer Abwesenheit und Nachweispflicht von Einbruchspuren. Grobe Fahrlässigkeit beendet den Versicherungsschutz.

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Können Sie spontan sagen, was sich hinter dem Begriff „Hausrat“ einer Hausratversicherung verbirgt? Und wann ist man „unterversichert“?

Antworten auf diese Fragen und weitere interessante Fakten rund um das Thema Versicherung finden Sie im ABUS Ratgeber:

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Fakten zum Thema Einbruchschutz in deutschen Privathaushalten

  • Für die Opfer selbst wiegen die seelischen Schäden oft schwerer als die materiellen Schäden.
  • In den vergangenen 15 Jahren stieg die Zahl der Einbrüche stetig an und erreichte 2015 einen neuen Höchststand.
  • Im Jahr 2015 wurden 167.136 Wohnungseinbruchsdiebstähle in Privathaushalten erfasst. Das heißt, dass etwa jede zweite Minute ein Einbruchversuch geschieht.
  • Die Wohnungseinbrüche verursachten 2015 einen Schaden von rund 441 Millionen Euro.
  • Die Aufklärungsquote liegt bei 15,2 Prozent (Einbruch in Wohnräume).
  • Sicherungen zum Nachrüsten lohnen sich: Alle zwei Minuten findet in Deutschland ein Einbruchversuch statt, wobei es bei über 42 Prozent tatsächlich bei Einbruchversuchen bleibt. Der wichtigste Grund dafür: mechanische Sicherheitseinrichtungen
  • Mechanische Sicherungen halten auf, Elektronik meldet den Einbruch. Deshalb gilt: Eine solide mechanische Absicherung in Verbindung mit Alarmanlagen ist der beste Schutz gegen Einbrecher.
  • Es wird überall eingebrochen, ob im städtischen oder im ländlichen Umfeld.
  • Die Täter kommen oft tagsüber, wenn die Bewohner abwesend sind (Schule, Beruf, Einkaufen).
  • Fenster und Terrassentüren sind die Hauptangriffsziele der Einbrecher.
  • Die Anzahl der Einbrüche in Obergeschossen (über die Balkontüren) steigt.
  • Glasbruch spielt eine untergeordnete Rolle. Im Privatbereich wird vorrangig aufgehebelt. Was viele nicht wissen: Ungesicherte Fenster, Balkontüren oder Türen sind ruckzuck mit einem Kuhfuß bzw. Brecheisen ruckzuck geöffnet.

(Quelle: Kriminalpolizei und Versicherungen)

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ABUS Markenqualität wird in neutralen Tests und durch objektive Institutionen immer wieder bestätigt. So hat ABUS regelmäßig seinen Platz im international veröffentlichten Markenatlas "DEUTSCHE STANDARDS - Marken des Jahrhunderts". Eine Auszeichnung, die man nicht selbstverständlich verliehen bekommt, sondern die man sich regelmäßig erarbeiten muss.

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