Getötete Frau in Speyer: Übersät mit Schnitt- und Stichverletzungen

Speyer (dpa) – Eine bei einer Messer-Attacke in Speyer am vergangenen Freitag getötete Frau ist an inneren sowie äußeren Blutungen gestorben. Das hat die Obduktion der Leiche ergeben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei heute mit. Der Kopf und der Hals der 23-Jährigen sowie ihre Brust und Arme waren mit zahlreichen Schnitt- und Stichverletzungen versehen.

Tatverdächtig ist der 22-jährige Freund des Opfers  (e110 berichtete).  Beide lebten in Rumänien. Sie waren nach Speyer gereist, um auf dem Weihnachtsmarkt zu arbeiten. In der gemeinsamen Wohnung war die Frau dann am Freitagnachmittag erstochen worden.

Der 22-Jährige erlitt ebenfalls schwere Schnitt- und Stichverletzungen. Woher diese stammen, werde noch ermittelt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Bisher schwieg er zu der Messerattacke.

23.11.22 wel